ForumKategorie: AlternativenAlternative für die Verlegungsflüge?
Hans-Jürgen Hanisch schrieb vor 3 Monaten

Ich kenne mich mit den Luftfahrtbestimmungen nicht aus, aber könnte man nicht den Hubschrauber vom Dachlandeplatz zum bisherigen Bodenlandeplatz durch einen Start Richtung Westen durch die geplante Einflugschneise und einer anschließenden Linkskurve auf die schon vorhandene Flugschneise zum Bodenlandeplatz fliegen lassen. Dies wäre ein sehr kurzer Weg mit einer minimalen Flugdauer. Überschneidungen mit einem gerade im Anflug befindlichen Hubschrauber sind rein statistisch höchst selten zu erwarten, wenn die prognostizierten Flugbewegungen stimmen. Für den Fall müsste dann eventuell eine Schleife für den startenden leeren Hubschrauber auf einer Ausweichroute in Kauf genommen werden.

3 Antworten
mw antwortete vor 3 Monaten

Habe mir das Gutachten jetzt einmal genauer angesehen. Was mir vorher auch nicht bewusst war ist, dass die Abflugrichtung schon durch die Anflugrichtung vorgegeben ist (Schalltechnische Untersuchung Seite 13 / Kap. 4 Absatz unten zu den vorgegeben Strecken für An- und Abflug) . Ich wäre davon ausgegangen, dass der Heli sofort nach dem Start drehen darf und damit in Richtung Westen abfliegen kann.  
Insofern stellt sich für mich die Frage ob bei der Planung auch eine bautechnische Lösung in Betracht gezogen wird (wurde). Es scheint wohl Hubschrauberlandeplätze auf Klinikdächern zu geben die mit einer drehbaren Plattform ausgestattet sind.
https://www.christoph2.de/luftrettungszentrum/#   –>  Auf der Seite ziemlich weit nach unten scrollen –> Dachlandeplatz –> Impressionen vom Dachlandeplatz Bild anklicken 
 

Jus3 antwortete vor 3 Monaten

“Der Dachlandplatz befindet sich auf dem Dach BG Unfallklinik Frankfurt. Er besitzt eine fahrbare und drehbare Plattform sowie eine eigene Tankanlage. Eine stationäre Löschanlage mit zwei Monitoren wurde ebenfalls nachgerüstet.”
Das ist eigentlich eindeutig.
Da die Plattform so klein ist, muss der Heli immer rückwärts starten, damit er bei Problemen auf dem Dach und nicht daneben landet. Er versorgt als einziger Nachthubschrauber den südbayerischen Raum und fliegt daher insb. nachts überproportional von Süden her ein. Wenn er wieder zum Bodenlandeplatz startet, geht es also erst etwas rückwärts zu den Anwohnern hin, dann vorwärts nach Osten und dann in einer (kleinen?) Kurve wieder in die Flugschneise über Wohnbebauung, oder?  Klingt für mich nach Wahnsinn.
 
 
 

Anwohner690 antwortete vor 3 Monaten

Was ich nicht verstehe ist, dass die Flüge zum Umsetzen immer über die Ostschleife erfolgen sollen und nicht nur dann, wennd er Heli über die westliche Schneise eingeflogen ist. Muss er sich dann nicht sowieso beim Start in die Einflugrichtung drehen können?

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