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szpreiss schrieb vor 7 Monaten

Luftverkehrsrechtliches Genehmigungsverfahren zur Anlage und zum Betrieb eines Hubschraubersonderlandeplatzes (Dachlandeplatz) für das Klinikum der Universität München Großhadern (Antrag datiert vom 29.10.2018)
Zugängige und in der Einwendung berücksichtigte Verfahrensunterlagen:

  1. Bekanntmachung
  2. Antrag
  3. Eignungsgutachten
  4. Planungszeichnungen
  5. Schalltechnische Untersuchung

Einwendungen zu Angaben in den Verfahrensunterlagen:

  1. Bekanntmachung Abs. 2; Antrag S. 2 Abs. 2/4:
    Da der Dachlandeplatz auf einem künftigen Bettenhaus mit einer Höhe von 46m am östlichen Ende des Klinikums Richtung Sauerbruchstraße errichtet werden soll, müssen die Patienten von dort erst umständlich (z.B. Aufzugszugang, Übergang zu OPZ) in das OPZ transportiert werden. Zudem benötigen Landung und Start auf einem Dachlandeplatz zusätzlich wertvolle Zeit. Es besteht ein erhöhtes Risikopotenzial für Patienten
    Ein Landeplatz direkt am westlichen Ende des OPZ spart hingegen tatsächlich wertvolle Zeit und reduziert Umlagerungen auf das Mindeste. Das Gelände hierfür ist bis auf einen Parkplatz frei bebaubar. Zudem könnte dieser Landeplatz an den bestehenden angeschlossen werden, wodurch eine ständige Bereitstellung für Einsätze ermöglicht ist. Da es sich auf dieser Seite um ein Industriegebiet handelt, gelten zudem geringere Einschränkungen für Flüge. Die Flugschneise müsste hierfür nicht geändert werden. Der bestehende Landeplatz am Boden verfügt im Übrigen über medizinische Räume, die eine unmittelbare Erstversorgung ermöglichen.
  2. Bekanntmachung Abs. 3:
    Die Landeplätze dienen auch anderen Zwecken. Es gibt immer wieder Flüge ohne Zwischenlandung, wie z.B. Richtung Münchner Zivilflughafen; laut Aussagen des Personals am Klinikum Großhadern sind 90% der Flüge Transportflüge, lediglich 10% Rettungseinsätze.
  3. Antrag S. 2 Abs. 3, Eignungsgutachten S. 7 Abs. 1:
    Es werden Hubschrauber der Kategorie A in Flugleistungsklasse 1 vorgesehen. Exemplarisch ist lediglich das Modell H 135 und H145 des Herstellers AIRBUS Helicopters betrachtet worden. Beide Modelle verfügen über einen gekapselten Heckrotor. Dieser verursacht weit weniger Lärm als ein ungekapselter Heckrotor. Modelle anderer Bauweise wurden im Schallimmissionsgutachten nicht berücksichtigt. Auch das Modell H 135 wurde entgegen den Angaben nicht im Gutachten berücksichtigt.
  4. Antrag S. 2 Abs. 4:
    Es wird bzgl. der optimalen Patientenversorgung nicht zw. Rettungseinsätzen und reinen Transportflügen differenziert (siehe Punkt 2).
  5. Antrag S. 3 Abs. 2:
    Da die Hubschrauber im Anschluss wegen der Räumung des Landeplatzes und Betankung auf den bestehenden Landeplatz fliegen müssen, entstehen wegen der vielfachen Flüge weitere unnötige Kosten.
    Ein Hubschrauberlandeplatz auf einem Dach ist immer ein teurer Kompromiss und eine Notlösung bei Platzmangel. Das Gelände des Klinikums Großhadern verfügt über ausreichend ungenutzte Fläche. Dazu kommen hohe Kosten für die Aufrechterhaltung.
  6. Antrag S. 3 Abs. 4:
    Die angenommenen Flugbewegungen von 1175 pro halbem Jahr sind nicht nachvollziehbar. Es ist nicht ersichtlich, ob die zusätzlich notwendigen Flüge zw. Dachlandeplatz und Landeplatz am Boden berücksichtigt wurden. Auch liegen keine Angaben dazu vor, ob die Verlagerung anderer Kliniken nach Großhadern und die wachsende Bedeutung des Klinikums Großhadern für die kommenden Jahre bedacht wurden. Es liegen keine Aussagen über den Umfang der Nachtflüge vor.
  7. Antrag S. 3 Abs. 5:
    Für das Verfahren geht es dem Antragsteller vor allem um eine optimale Patientenversorgung. Es wird eingewendet, dass diese Schneise keiner optimalen Patientenversorgung dient. Wichtige Aspekte hierbei sind auch die flugklimatologischen Verhältnisse im Vergleich zu anderen Lösungen. Daher darf auf ein flugklimatologisches Gutachten nicht verzichtet werden.
    Eine Befreiung von der Betriebspflicht kann nicht nachvollzogen werden. Eine Rechtfertigung hierfür ist dem Antrag nicht zu entnehmen.
  8. Eignungsgutachten S. 4 Abs. 3
    Die Angaben beziehen sich lediglich auf einen Hubschrauber. Die Zahlen sind nicht nachvollziehbar. Eine Unterscheidung nach Rettungsflügen und Transportflügen fehlt.
  9. Eignungsgutachten S. 4 Abs. 5
    Die Begründung für den Dachlandeplatz ermangelt des Vergleichs mit anderen möglichen Lösungen. Warum die Flugrouten für eine optimale medizinische Patientenversorgung in welcher Weise erweitert werden müssen ist nicht dargelegt.
  10. Eignungsgutachten S. 4 Abs. 6 (letzter)
    Eine Zunahme der der Hubschraubereinsätze wird eingeräumt. Diese ist jedoch nicht beziffert, noch wird differenziert.
  11. Eignungsgutachten S. 5 Abs. 2
    Alternativprüfungen werden lediglich erwähnt, die Unterlagen bzw. deren Darlegung und Entscheidungsfindung fehlen jedoch im Antrag völlig, um die Entscheidung für den Dachlandeplatz und die erweiterte Flugroute nachzuvollziehen.
  12. Eignungsgutachten S. 5 Abs. 3
    Es ist ausschließlich ein „Parken“ auf dem Dachlandeplatz vorgesehen. Es ist nicht nachvollziehbar, ob und wie die zusätzlichen Flüge zwischen dem Dachlandeplatz und dem Landeplatz am Boden bei der Anzahl der Flüge berücksichtigt wurde. Eine Dauer der Flüge und des Betriebs der Flugmotoren ist nicht dargestellt.
  13. Eignungsgutachten S. 8 Abs. 2ff
    Es handelt sich lediglich um Behauptungen. Diese entbehren einer belastbaren Begründung und Nachvollziehbarkeit.
  14. Eignungsgutachten S. 9
    Quellen, deren Inhalt maßgeblich sind, um eine objektive Entscheidung treffen zu können, fehlen. Dies sind z.B. Nr. 12 Auswertung statistischer Angaben zu den Flugbewegungen / Einsatzzahlen, Hubschrauber am Klinikum Großhadern 2015 – 2017; Nr. 13.
    Die Quelle entspr. S 5 Abs. 2 (siehe oben Punkt 11) zu Alternativprüfungen fehlt.
  15. Eignungsgutachten S. 11 Teil 1
    Es wird behauptet, dass „nur“ im konkreten Baufeld Anforderungen erfüllt werden können. Es ist keinerlei Begründung hierzu vorhanden oder referenziert.
  16. Eignungsgutachten S. 12 Kapitel 1.3
    Warum ein Bauschutzbereich für den Dachlandeplatz nicht relevant ist, wurde nicht begründet.
  17. Eignungsgutachten S. 44 Kapitel 7.5
    Es wird dargelegt, dass der Dachlandeplatz nicht für alle infrage kommenden Hubschrauber geeignet ist. Bei alternativen Orten für den Hubschrauberlandeplatz bestehen diese Einschränkungen nicht.
    Da um den beantragten Dachlandeplatz in jede Richtung Gebäude geplant sind (Bauplanungen existieren seit 2013, letzter Stand 2019/02), erscheint die Verfügbarkeit einer Notlandemöglichkeit nicht gegeben. Keine Angaben zum jetzigen Zeitpunkt machen zu können, ist nicht korrekt. Eine nachvollziehbare Begründung fehlt.
    Beeinträchtigungen von Dritten werden als so gering als möglich beschrieben. Hierzu besteht keinerlei Begründung oder entspr. Referenz.
    Bei der Betrachtung der Ausweisung der Sektoren im Luftraum wird das Hauptgebäude des Klinikums Großhadern und das Hochhaus am östlichen Ende der Marchioninistraße nicht als Risikofaktor berücksichtigt.
    Die Aussage über die Flugwege geht nicht auf die Erweiterung der Flugwege über Wohngebiet ein.
  18. Eignungsgutachten S. 46 Kapitel 8.1
    Es wird keinerlei Aussage über die Eignung der Flugbetriebsfläche gemacht.
  19. Eignungsgutachten S. 46 Kapitel 8.2
    Die Begründung „aus meiner Sicht“ ist subjektiv und nicht nachvollziehbar.
  20. Eignungsgutachten S. 47 Kapitel 8.3
    Der Ursprung und die Eignung der herangezogenen Daten sind nicht nachvollziehbar. Es wird lediglich vermutet, Betriebsbeschränkungen seien nicht notwendig und die Benutzbarkeit sei nicht eingeschränkt.
  21. Eignungsgutachten S. 48 Teil 9
    Das Gutachten schränkt seine Aussagefähigkeit selbst ein, indem eingeräumt wird „Aufassungen, Anmerkungen und Empfehlungen“ herangezogen zu haben.
    Das Hauptgebäude des Klinikums Großhadern und das Hochhaus am östlichen Ende der Marchioninistraße sind als Hinderungsgründe und bzgl. Verwirbelungen nicht betrachtet.
  22. Eignungsgutachten Anlage 1
    Die Wetterdaten beziehen sich auf den Flughafen München und nicht auf ein Gebiet im Umkreis des Klinikums Großhadern und betrachten lediglich gemittelte Werte und Extremwerte, jedoch keine Verteilung der Werte.
  23. Planungszeichnung Plan Nr. 1
    Der Plan sieht keine Schleife zwischen Dachlandeplatz und Landeplatz am Boden vor. In der schalltechnischen Untersuchung (S. 15, Abb. 9) hingegen ist dies vorgesehen. Es besteht ein Konflikt zwischen den Aussagen.
  24. Schalltechnische Untersuchung S. 3 Kapitel 1
    Da die Hubschrauber lediglich „parken“ (siehe Punkt 12), der Zugang über den Aufzug auf dem Dach erschwert ist und der An- und Abflug berücksichtigt werden müssen, handelt es sich nicht wie beschrieben, um „wenige Sekunden“. Die Darstellung ist subjektiv und nicht korrekt. Auf S. 22 Kap. 4.3 wird die relevante Zeit mit mehreren Minuten beschrieben.
    Die Anzahl der Flüge ist nicht in die Betrachtung einbezogen (siehe Punkt 6 und Antrag S. 3 Abs. 4). Die Anzahl der zu erwartenden Nachtflüge wird nicht berücksichtigt. Es wird jedoch eingeräumt, dass die Nachtruhe gestört wird.
    Änderungen zur Berichtsversion 01 vom 08.10.2018 sind nicht nachvollziehbar.
  25. Schalltechnische Untersuchung S. 7 Kapitel 2 Abs. 2
    Bezogen auf den Umfang der Patientenversorgung wird erwähnt, dass der Landeplatz am Boden über medizinische Räumlichkeiten verfügt. Somit ist dort eine sofortige medizinische Versorgung gewährleistet. Dies trifft für den Dachlandeplatz nicht zu – der Patient muss erst in das OPZ gebracht werden.
  26. Schalltechnische Untersuchung S. 7 Kapitel 2 Abs. 3ff
    Die Aussagen beziehen sich lediglich auf den Hubschrauber „Christoph München“. Laut Schilderung des Gutachtens wird der Landeplatz auch durch andere Hubschrauber und andere Unternehmen angeflogen. Zahlen hierzu fehlen. Die genannte Zahl stellt nicht die zu erwartende Situation dar. Neben der Berücksichtigung anderer Hubschrauber fehlt in der Zahlenangabe die Berücksichtigung der Verlegung weiterer Kliniken auf den Campus Großhadern und die Zunahme der Bedeutung des Klinikums Großhadern. Die Angaben differenzieren auch nicht Transporteinsätze und Rettungsflüge. (siehe auch Punkt 6 und Punkt 24)
  27. Schalltechnische Untersuchung S. 9 Abb. 2
    Die Flugrouten in Abb. 2 stehen im Widerspruch zu S. 15 Abb. 9 und S. 16 Abb. 10. Abb. 2 weißt keine Schleife zwischen den beiden Landeplätzen aus.
  28. Schalltechnische Untersuchung S. 10 Abb. 4, 5 und 6
    Abbildungen 4 und 5 zeigen den Dachlandeplatz am nördlichen Ende des Bettenhauses, wogegen Abb. 6 den Luftkorridor für einen Dachlandeplatz am südlichen Ende vorsieht. Da der Abstand zu den Wohnhäusern bis auf 160m nah liegt, hat dies signifikanten Einfluss auf die Fluglärmimmisionen.
  29. Schalltechnische Untersuchung S. 12 Kapitel 3.1 Abs. 3
    Im Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm gilt seit 01. Januar 2011 ein LAmax = 6 mal 53 dB(A). Dies ist nicht in dieser Form berücksichtigt. Der Verweis auf die Anzahl der Flugbewegungen ist nicht relevant.
  30. Schalltechnische Untersuchung S. 11/12
    Die Landeplatz-Fluglärmleitlinie und die Norm DIN 18005 sind nicht berücksichtigt. Danach gelten:
    – Kerngebieten und Gewerbegebieten: tagsüber 65 dB(A) und nachts 55 dB(A)
    – Mischgebiete tagsüber 60 dB(A) und nachts 50 dB(A)
    – Allgemeine Wohngebiete tagsüber 55 dB(A) und nachts 45 dB(A)
    Für die Abwägung und Bewertung der Ergebnisse für Fachbehörden sind in anderen Fällen zusätzlich folgende Isophone darzustellen:
    – Zumutbarkeitsschwellen/Geringfügigkeitsschwellen: LAeq, Tag = 60 dB(A) LAeq, Nacht = 50 dB(A)
    – Abwägungsschwellen: LAeq, Tag = 52 dB(A) LAeq, Nacht = 45 dB(A)
    In der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm vom August 1998 (hinsichtlich der RZ-Zuschläge stellt diese eine weitere Erkenntnisquelle dar) ist für Sonn- und Feiertage ein RZ-Zuschlag von 6 dB(A) für die Zeitblöcke von 6 – 9 Uhr, 13 – 15 Uhr und 20 – 22 Uhr genannt.
    Dies wurde ebenfalls nicht berücksichtigt. Auch die DIN 45643 beinhaltet ähnliche Anforderungen. Gemäß dem Gutachten werden die Flugbewegungen weitgehend konstant über eine ganze Woche einschließlich der Sonn- und Feiertage verteilt sein. Aus diesem Grund werden in anderen Gutachten “alle Sonn- und Feiertage“ (wegen angesetzten, erhöhten RZ-Zuschlag gegenüber Werktagen) als maßgebliche Kennzeichnungszeit berücksichtigt.
  31. Schalltechnische Untersuchung S. 13 Kap. 4.1
    Es werden die Anforderungen an einen Geradeausflug ausgeführt. Auf S. 14 und 15 Abb. 7-9, ist jedoch ein unterschiedlicher An- und Abflugwinkel vorgesehen. Ein Geradeausflug beim Abflug ist in der Beurteilung der Hindernishöhen und Fluglärmimmisionen nicht berücksichtigt.
  32. Schalltechnische Untersuchung S. 14 Kap. 4.1
    Der Steigwinkel von 4,5% wird im Bezug zu Hindernishöhen genannt, ist jedoch bei der schalltechnischen Untersuchung nicht berücksichtigt. In der schalltechnischen Untersuchung wird lediglich die Fluglärmimmision am Dachlandeplatz selbst in Betracht gezogen.
    Es werden neben den An- und Abflugrouten notwendige Flüge zum Umsetzen des Hubschraubers auf den Landeplatz am Boden genannt. Diese zusätzlichen Flüge werden nicht in der schalltechnischen Untersuchung und der Fluglärmimmission berücksichtigt.
  33. Schalltechnische Untersuchung S. 17/18 Kap. 4.2
    Entsprechend der Aussagen auf S. 7 Kapitel 2 Abs. 3ff (siehe Punkt 26) beziehen sich die Flugdaten allein auf den Hubschrauber „Christoph München“, obwohl auch andere Hubschrauber zu berücksichtigen sind.
    Die Daten sind inzwischen veraltet. Daten aus 2018 sind nicht berücksichtigt.
    Die Anteile der Nachtflüge sind nicht korrekt. Entsprechend der grafischen Darstellung sind es ca. 25% Nachteinsätze.
  34. Schalltechnische Untersuchung S. 19 Kap. 4.2.3
    In der Prognose wird nicht die Umsiedlung weiterer Kliniken ans Klinikum Großhadern berücksichtigt.
    Es sind nicht alle Hubschraubereinsätze berücksichtigt (siehe Punkt 33). Wegen des Dachlandeplatzes ist immer ein Umsetzen des Hubschraubers notwendig (siehe Punkt 24 und 32), sowohl beim Transport von Patienten vom Klinikum Großhadern als auch zum Klinikum. Dies wird im vorletzten Absatz bestätigt, jedoch nicht bei der Anzahl der Flugbewegungen zugerechnet.
    Laut Tab 4 sollen 75% der Flüge zum Dachlandeplatz und 25% der Flüge den Bodenlandeplatz ansteuern. Vom Klinikum Großhadern sollen zusätzliche 25% der Flüge vom Dachlandeplatz und 75% der Flüge vom Bodenlandeplatz starten. Diese zusätzlichen Flüge sind nicht berücksichtigt.
    Karl-Walter Jauch, Ärztlicher Direktor Klinikum Großhadern, beschreibt in der BR24 mit der Ausgabe vom 26.02.2019, dass der Dachlandeplatz ausschließlich für Schwerstverletzte, und für absolut lebensgefährlich bedrohte Patienten verwendet wird, und es sich hierbei um einen ganz kleinen Teil der Patienten handelt. Der Antrag beschreibt jedoch eine andere Situation.
  35. Schalltechnische Untersuchung S. 20 Kap. 4.2
    Die Windrichtungsdaten basieren auf einer Messstation München-Stadt und nicht aus der Umgebung des Klinikums Großhadern und sind nicht repräsentativ für das Klinikum.
  36. Schalltechnische Untersuchung S. 22 Kap. 4.3
    Der Schallleistungspegel bezieht sich lediglich auf das Modell H145 des Herstellers AIRBUS Helicopters und nicht auf einen Helikopter mit relevantem maximalen Schallleistungspegel (siehe auch Punkt 3).
    Die für den Lärm relevanten Zeiten werden mit mehreren Minuten angegeben. Auf S. 3 Kapitel 1 wird jedoch nur von Sekunden gesprochen.
  37. Schalltechnische Untersuchung S. 35 Kap. 6.2.1
    11 gibt für IP-1.01 einen Dauerschalldruckpegel von tagsüber 58dB(A) an und für nachts von 55dB(A). In anderen Anträgen besteht kein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Zudem erfolgte kein RZ-Zuschlag (siehe Punkt 30).
    Der max. Schalldruckpegel ist in Tab. 14, S. 38 für IP-1.01 mit 88 dB(A) angegeben. Die Angaben in Tab. 11 erscheinen nicht korrekt, selbst bei Berücksichtigung anderer Faktoren und eines Pegelhäufigkeitskriteriums, wobei die Anzahl der Flugbewegungen nicht korrekt ist (siehe Punkt 26). Die Berechnung der angegebenen Werte unter Angabe der Werte der zu berücksichtigenden Faktoren fehlen.
  38. Schalltechnische Untersuchung S. 38/39 Kap. 6.3
    Die angegebenen Maximalpegel, die über mehrere Minuten bestehen (siehe Punkt 36), betragen in Tab. 14 im Außenbereich 88 dB(A). In den Wohngebieten halten sich die Personen im Außenbereich dauerhaft auf. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Gartenbereiche in Zukunft als Aufenthaltsort gemieden werden. Wie in den vorherigen Einwendungen geschildert wurden Faktoren, die den Schalldruckpegel erhöhen nicht berücksichtigt. Die Angaben für den Innenbereich liegen im Grenzbereich des zumutbaren (siehe Punkt 30). Bei Berücksichtigung der unter Punkt 26, 30 und 37 genannten Faktoren liegen die Werte für ein Wohngebiet und die aufgeführten Einzelpunkte in Tab. 14 über der Zumutbarkeitsgrenze.
  39. Schalltechnische Untersuchung S. 42 Kap. 7.2
    Es wird angegeben, dass die Maximalpegel die Schwelle von 55 dB(A) überschreiten können, dass diese Werte jedoch deutlich überschritten werden (Tab. 14, S. 38, bis zu 66 dB(A)) kommt nicht zum Ausdruck. Auch die betrachtete Dauer ist unzureichend (siehe Punkt 34 und 36). Daher ist die Situation mit dem Urteil des OVG Hamburg nicht vergleichbar.
  40. Schalltechnische Untersuchung S. 43 Kap. 8
    Die Annahme, die realen Werte seien niedriger als die in der Untersuchung genannten Werte trifft nicht zu, da wesentliche Faktoren der gelisteten Einwendungen nicht bzw. nicht korrekt berücksichtigt wurden (siehe im Besonderen Punkte 26, 30, 34, 36 und 37).
  41. Schalltechnische Untersuchung Anlage 2.1 und 2.2
    Es ist nicht nachvollziehbar, warum tagsüber eine andere Verteilung des Dauerschallpegels besteht als nachts (siehe Punkt 37). Gebäude haben meist eine Höhe über 4m bis zu 29m üG (siehe schalltechnische Untersuchung S. 10 Tab 10). Dies ist bzgl. des realen Schalldruckpegels nicht betrachtet.
15 Antworten
GROHA antwortete vor 7 Monaten

Danke für die Mühe die Punkte aus dem Gutachten so Perfekt darzulegen. Solche Mitstreiter sind Gold wert. Nicht jeder ist in der Lage die einzelnen Punkte so zu erfassen, da man in die Thematik tiefer eintauchen muss.

Michi antwortete vor 7 Monaten

Wow! Respekt! Klingt wie ein Plädoyer vor Gericht mit dem Schlusssatz “Wir beantragen, dass Gutachten nicht als Beweismittel zuzulassen”. Hast Du das als Einspruch abgeschickt? Wenn ja, schick doch bitte auch eine Kopie an den OB und “unseren” Landtagsabgeordneten Eisenreich. Von beiden haben wir inzwischen die Eingangsbestätigung erhalten, der OB hat’s ans Referat für Umwelt und Gesundheit weitergeleitet, Herr Eisenreich will sich laut seiner Büroleiterin mit dem Thema befassen.
Wenn jemand von den Politikern, die vielleicht Einfluss darauf nehmen können, Deine Liste liest, muss er automatisch den Eindruck erhalten, dass da irgendwas nicht ganz sauber läuft. Und sich vielleicht wirklich mal damit befassen.
 
Dürfen wir Deinen Text für eigene Einsprüche verwenden? Ich würde glatt nochmal einen zweiten Einspruch hinterherschicken.

Bürgerinitiative Großhadern antwortete vor 7 Monaten

Wir wollten euch eh bitten, auch bei schon abgeschickten EInwendungen nochmal was hinterherzuschieben.
Wir machen gerade eine, die schon gut über 20 Seiten hat und in der alle Argumente, die wir gefunden haben, eingearbeitet sind.
Außerdem enthält sie professionelle Stellungnahmen zu den Gutachten. Bitte meldet euch unter buergerinitiative.grosshadern@gmail.com
Wir schicken euch dann einen Formulierungsvorschlag, wie ihr euch mit wenigen Worten anschließen könnt. Wir machen das, denn alle einzelnen Einwendungsgründe, die jemand nicht bis zum 14.3 hingeschickt hat, sind für ihn/sie dann auch für das spätere Verfahren ausgeschlossen. Umso mehr potentielle Kläger wir aber sind, umso ernster werden wir genommen.

Feuerwehrler antwortete vor 7 Monaten

 Der bestehende Landeplatz am Boden verfügt im Übrigen über medizinische Räume, die eine unmittelbare Erstversorgung ermöglichen.

Diese Aussage ist doch leider ziemlich weit hergeholt. Eine entsprechende medizinische Versorgung ist bei den Patienten die hier eingeliefert werden nur direkt im Schockraum OPZ möglich. Möchte einer der mit diesem Argument Einspruch erhebt in einer solchen Räumlichkeit (Garage), schwerverletzt liegen und mit möglichen Frakturen mehrmals umgelagert werden?. Landeplätze mit direkter Anbindung an den Schockraum sind seit Jahren Standard. Großhadern hat in dieser Sache massiven Nachholbedarf. Mit Umlagermanövern vergehen wertvolle lebensrettende Minuten. Darüber sollte jeder der Einspruch erhebt einmal nachdenken.

Michi antwortete vor 6 Monaten
  1. ” Landeplätze mit direkter Anbindung an den Schockraum sind seit Jahren Standard.” Ja, dann haette man vielleicht das OPZ neben den Landeplatz bauen sollen, oder? Das gesamte Areal inkl. OPZ wird seit Jahren neu geplant, und da fällt erst jetzt auf, dass der Hubschrauberlandeplatz woanders liegt?
  2. Ein alternativer Bodenlandeplatz koennte z.B. auf dem Parkplatz etwas nordoestlich vom jetzigen Platz gebaut werden. Von dort wäre es problemlos, einen geschlossenen und bei entsprechender Anhebung des Parkplatz/Landeplatzes ebenerdigen Korridor nach Osten ins naechste LMU-Gebaeude zu bauen. Dann waere ein Umlagern ebenfalls nicht noetig.
  3. Selbst wenn es einen Dachlandeplatz geben sollte: wieso muss dann ueber die Wohngebiete im Osten angeflogen bzw. umgesetzt werden statt ueber die unbebauten Waldgebiete im Westen?

Darueber sollten Du und diejenigen mal nachdenken, anstatt jedem, der Einspruch einlegt, zu unterstellen, er sei gegen den Hubschrauber und gegen gute medizinischer Versorgung. Das ist eine echte Frechheit!

Fw antwortete vor 6 Monaten

Nun ich denke man sollte diese Debatte nicht zu sehr emotionalisieren. Fakt ist, dass zur zeitkritischen Versorgung von Patienten die Strukturen hinsichtlich des Landesplatzes nicht optimal sind. Hier müssen Änderungen erfolgen um Anforderungen u.a. Auch des Gesetzgebers zu erfüllen. Ein neuer Bodenlandeplatz würde schalltechnisch wohl noch schlechter abschneiden. Ebenso ist es ja nicht zielführend irgendwo mit einem Patienten in einem LMU Gebäude zu sein. Entscheidend ist die zügige und direkte Anbindung an den Schockraum im neuen OPZ.  Über die Anflugwege müssen die Fachleute entscheiden. Hier sind viele Faktoren und Variablen zu betrachten. 
Über sinnvolle Alternativen lässt sich diskutieren. Gibt es Alternative Anflugrouten oder Lärmschutzoptimierungen?
Den Hubschraubereinsatz in Großhadern  hoffe ich jedoch stellt niemand infrage. Es wird niemand zum Spaß nach GH geflogen.  Leider habe ich aber den Eindruck, dass manche Anfragen im BA den Eindruck erwecken den Helikopter grundsätzlich in Frage zu stellen. Das halte ich für eine bedenkliche Tendenz.
 

Bürgerinitiative Großhadern - BIG antwortete vor 6 Monaten

Lieber Fw,
diese Tendenzen sind im Forum überhaupt noch nicht zu sehen – bitte belegen Sie doch mal Ihre Aussagen, um sachlich zu bleiben:

  1. zu diesen angeblichen Anfragen
  2. welche Anforderungen der Gesetzgebung?
  3. neuer Bodenlandeplatz wo?
  4. wieso hat die Klinikleitung bewusst den OPZ so gebaut? Waren ihr die Patienten dabei nicht wichtig, die nun einmal um das Gebäude herumgefahren werden
  5. Prof. Dr. Jauch hat zwar am 11.3.19 behauptet, dass ein Westeingang bzw. Durchgang nicht möglich sei – Beweise hierfür wurden überhaupt nie erbracht. Klingt unserer Meinung nach auch sehr hergeholt. Im Westen sind die ambulanten OP-Räume – die haben sicher auch die nötige Versorgung und Durchbrüche sind in der Regel möglich.
  6. Beim geplanten Dachlandeplatz werden nicht nur die Anwohner beschallt, sondern auch die Patienten. Mit Maximalpegel von ca. 65 db bei geschlossenen Fenstern, wenn wir die Angaben im Lärmgutachten S. 38 mal als Mindestbelästigung ansetzen – unserer Auffassung nach sind sie höher. Sehr bezeichnend war, dass aus der Ecke des Klinikums /der Bauverwaltung am 11.3 deutlich gemacht wurde, dass ihnen nicht mal klar ist, dass hier nicht die (durchschnittlichen) Dauerschallpegel, sondern die Maximalpegel entscheidend sind. An Dauerschallpegel, wie z.B. Straßengeräusche, kann man sich gewöhnen. 65 dB ist übrigens ca. 3 x so laut wie 55 dB – da schreit einem schon jemand sehr laut ins Ohr. Als ausgesprochen zynisch empfanden wir die Aussage, dass “die” (Patienten) halt nie die Fenster kippen dürften.
Michi antwortete vor 6 Monaten

“Ebenso ist es ja nicht zielführend irgendwo mit einem Patienten in einem LMU Gebäude zu sein”
Sorry, ich hab mich da ungenau ausgedrueckt: der Parkplatz, von dem ich rede, befindet sich direkt neben dem OPZ und wenn man dorthin einen geschlossenen Korridor bauen wuerde, ist man sicherlich nicht langsamer in den Raeumen als ueber einen Dachlandeplatz mit Aufzug: https://v.bayern.de/HBHs5

Fw antwortete vor 6 Monaten

Im Westteil des OPZ befinden sich ambulante OPs. Dort gibt es keine Infrastruktur zur Versorgung Schwerverletzter. Durch die OPs kann man auch nicht eben eine Wand rausbrechen. 
Gefordert wird so ein Landeplatz u.a. Von der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Zulassung durch diese ist u.a. Dafür da das in Großhadern Arbeitsunfälle behandelt werden. Auch das Notfallkonzept des gemeinsamen Bundesausschusses sieht für die höchste Versorgungsstufe einen Dachlandeplatz vor. 

Bürgerinitiative Großhadern - BIG antwortete vor 6 Monaten

Könnten Sie uns bitte einen link dazu schicken – wir haben alle Seiten der Homepage der DGUV durchgesehen und nichts dergleichen gefunden. Das gleiche gilt für das Weißbuch Schwerverletztenversorgung und die Veröffentlichungen der  G-BA. Dieses Argument ist eines der Hauptgründe für die angebliche Notwendigkeit eines zusätzlichen Dachlandeplatzes. Es wird sich doch irgendwie belegen lassen statt es immer nur zu behaupten.
Zum OPZ – auch hierfür müsste man ein unabhängiges Gutachten erstellen können. Schließlich geht es darum, die für alle Beteiligten beste Lösung zu finden. Vorallem wenn die betroffenen Patienten nicht 10 Jahre darauf warten müssten. Die Anforderung möglichst kurzer Wege vom Landeplatz zum Schockraum gibt es praktisch schon immer – alles andere macht ja auch keinen Sinn. Das Klinikum hat aber bewusst zu Lasten der Patienten darauf verzichtet, einen direkten Zugang herzustellen. Das deutet darauf hin, dass es selbst die Notwendigkeit hierfür als sehr gering ansieht.
 

Fw antwortete vor 6 Monaten

Die Forderungen sind alle öffentlich zugänglich auf den Seiten der DGUV, G-BA und DGU:
Umfassende Übersicht zu den geforderten Strukturen in der umfassende Notfallversorgung des G-BA, hier ist. u.a. auch die Forderung nach einem umalgerungsfreien Transport zw. Landeplatz und ZNA festgelegt (ebenso der Verweis auf das Weißbuch, dessen Forderungen für die Traumaversorgung somit gesetzlich festgeschrieben wurden):
https://www.g-ba.de/downloads/39-261-3301/2018-04-19_Not-Kra-R_Erstfassung.pdf
 
Ebenso die SAV Richtlinien mit der geforderten räumlichen Nähe:
https://www.dguv.de/medien/landesverbaende/de/med_reha/documents/sav1.pdf

Bürgerinitiative Großhadern - BIG antwortete vor 6 Monaten

Danke,
die SAV-Richtlinien sind ja bekannt. Sie fordern nur räumliche Nähe. Das entspricht dem gesunden Menschenverstand, der auch bei Errichtung des OPZ angewandt hätte werden können.
Der Beschluss des G-BA ist vom 19.4.18 , eben ein Beschluss und kein Gesetz und fordert auch nur einen direkten Zugang. Dieser ist auch jetzt sofort noch verwirklichbar, wenn man denn wollte. Das Klinikum könnte ja unabhängige Architekten/Bauingenieure beauftragen, Vorschläge dafür einzureichen, statt mit einem internationalen Wettbewerb vorzupreschen, der den Dachlandeplatz schon als gegeben und genehmigt voraussetzt.
Außerdem ist mit o.g. Unterlagen noch keineswegs nachgewiesen, dass das Klinikum Gefahr läuft, irgendeine Zulassung für die Schwerstverletztenversorgung zu verlieren. Das wäre ja auch absurd. Welches Krankenhaus sollte das denn für Großhadern übernehmen können?

Michi antwortete vor 6 Monaten

“Im Westteil des OPZ befinden sich ambulante OPs. Dort gibt es keine Infrastruktur zur Versorgung Schwerverletzter”

Mit anderen Worten: Das Klinikum hat mit voller Absicht die Raeume zur Versorgung Schwerverletzter  moeglichst weit weg vom Hubschrauberlandeplatz eingerichtet, und nimmt das nun als Grund her, wieso ein Dachlandeplatz gebaut werden muss? Schon ausgesucht daemlich, oder? “Oh, sorry, als wir das neue OPZ gebaut haben, haben wir nicht dran gedacht, es moeglichst nah an den Hubschrauberlandeplatz zu bauen. Dass wir da in den Krankenwagen umlagern und einen Kilometer fahren muessen, ist uns erst hinterher aufgefallen.” Wer soll das glauben? So bescheuert kann doch kein Mensch sein. Es war offensichtlich von Anfang geplant, den Dachlandeplatz zu bauen. Andernfalls haetten man das OPZ nicht dahingestellt, wo es jetzt steht.

Michi antwortete vor 6 Monaten

“Im Westteil des OPZ befinden sich ambulante OPs. Dort gibt es keine Infrastruktur zur Versorgung Schwerverletzter. Durch die OPs kann man auch nicht eben eine Wand rausbrechen.”

Das OPZ hat 32 OP-Raeume, nur 4 davon sind ambulante OPs. Und diese 4 Raeume nehmen die gesamte Westfassade des OPZ ein? Wow, die muessen ja riesig sein, diese 4 OPs. Willst Du allen Ernstes behaupten, es gebe an der Westwand des OPZ keine Stelle, an der man einen Eingangs ins Gebaeude bauen kann, ohne in einem OP-Saal zu landen? Das ist doch wohl mehr als laecherlich, oder?

Bürgerinitiative Großhadern - BIG antwortete vor 6 Monaten

*1
Wir können uns Michi nur anschließen:
Übrigens ist laut “Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Erstfassung der Regelungen zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern gemäß § 136c Absatz 4 SGB V” nicht einmal unbedingt ein Hubschrauberlandeplatz erforderlich, um am Schwerstverletztenverfahren teilzunehmen. Erst recht nicht wird dann Großhadern davon ausgeschlossen, wenn nur Satz 2 nicht erfüllt ist.
§ 25 Abs. 3 letzter Spiegelstrich lautet:
(Satz 1) Es ist eine Hubschrauberlandestelle vorzuhalten. (Satz 2) Patientenverlegungen auf dem Luftwege sind ohne Zwischentransport möglich. (Satz 3) Bleibt dem Krankenhaus die Genehmigung einer Hubschrauberlandestelle aus Gründen, die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Krankenhauses liegen (z.B. Umweltschutz oder städtebauliche Vorschriften), versagt, kann trotz Nichterfüllung der Sätze 1 und 2 eine Einstufung nach § 3 Absatz 1 Nummer 2 erfolgen, sofern alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind.
 
 
 

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