ForumKategorie: SonstigesEin UNI Klinikum was krank macht
Laurin schrieb vor 3 Monaten

Das Klinikum argumentiert: …..sich u. a. in der Sicherstellung des medizinischen Versorgungsauftrags, was insbesondere von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gefordert wird.

Beinhaltet dies auch, dass man vorsätzlich den Betrieb einer UNI Klinik plant, mit dem Wissen das dadurch die umliegenden Bürger durch die Lärmimmision erkranken können?
Das kann man mit “vorsätzliche Körperverletzung” beschreiben.

Fordert die Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung auch, dass 50% aller Flüge über das Wohngebiet, nur Flüge zum versetzen den Hubschraubers zum Hangar am Boden sind. Dadurch erhöhen sich auch die Gesamtkosten jedes Einsatzes, was dann wieder die Krankenversicherungen bezahlen müssen.

2 Antworten
Jus3 antwortete vor 3 Monaten

Könnten mal alle bei  Krankenversicherungen anfragen, welche Mehrkosten da auf ihre Versicherten zukommen und wie sie sich zu dem Vorhaben stellen? Vielleicht wissen sie ja noch garnichts davon. Das gleiche gilt für die Unfallversicherung: Einfach mal ein paar Anfragen mit “eilt” per email oder Fax. Soviel ich weiß, ist Großhadern eben kein Notfallkrankenhaus, kann diesen Status also auch nicht verlieren, wenn es nicht ausgerechnet einen zusätzlichen Dachlandeplatz bekommt. Was genau sollen da die Unfallversicherung gefordert haben?
Bitte schreibt hier nicht zurück, dass ich das selbst machen soll. Ich wende mit nur wenigen anderen schon sehr viel Zeit auf. Wir brauchen dringend aktive Unterstützung, denn wir haben noch viele Ideen für Aktionen. Bitte meldet euch, bei info@ und auch hier im Forum.
 

Fw antwortete vor 2 Monaten

Selbstverständlich ist Großhadern ein “Notfallkrankenhaus”. Sogar eines der wenigen in Süddeutschland welches sämtliche Fachdisziplinen auf der höchsten Versorgungsstufe und mit entsprechenden Kapazitäten vereint und auch die höchste Zulassung für Arbeitsunfälle besitzt. GH ist eines der überregionalen Traumazentren in Oberbayern und war gerade auch in dieser Rolle bei Amoklauf und Zuggunglück entsprechend eingebunden.

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